Brennholz.Rocks, Reinhold Siebert, Foto: Hermann Erber
Foto: Hermann Erber

Reinhold Brennholz.Rocks

Reinhold – der die Kinder reinholt – in die Musik

Reinhold Siebert MA, geboren in Linz.
Ich wohne jetzt im Wienerwald und arbeite in meinem Musikhäuschen über dem Gänse- und Hühnerstall. Ich bin Papa von zwei Buben.

Mein Künstlername ist Frenk Lebel. Den hab ich mir 1991 in Seattle zugelegt, weil die immer Zigfried Zeinfeld zu mir gesagt haben. Da suchte ich mir lieber einen eigenen aus. Und weil wir schon dabei sind: Brennholz leitet sich her von: Reinhold – Reinholz – Brennholz. Ja, so verstehen das Kinder immer wieder. Und in meiner Familie werde ich wirklich mit Spitznamen „Brennholz“ genannt.
Meine musikalische Ausbildung habe ich mir in der ganzen Welt zusammengesammelt. Ich war in England, in Dänemark, in den USA, in Kanada, in Hamburg, Berlin und erst danach in Wien. Ich spiele Violine, Schlagzeug, Gitarre – elektrisch und akustisch, Bass und Mandoline.

Das Liederschreiben hab ich mir selbst beigebracht. Das nennt man zwar autodidaktisch, hat aber nicht mit Autos oder Tischen zu tun.

Mein Master Studium „Musikvermittlung im Kontext“ habe ich an der Anton-Bruckner-Musikuniversität in Linz absolviert.
Seit 1992 bin ich Profimusiker, Songwriter.
Ich hab viel Musik aufgenommen und veröffentlicht und viele Konzerte in vielen Ländern gespielt. Solo, das heißt allein und auch mit unterschiedlichen Bands.
Schon als ich noch ziemlich jung war, habe ich begonnen, mit Kindern und Jugendlichen als Kunst- und Musikvermittler zu arbeiten. Eine wichtige Sache hier war die Mitkonzeption des ersten klassischen Kinderkonzertformates im deutschen Sprachraum „Triolino“ für 3–6-Jährige.

Derzeit leite ich zusätzlich die inklusive Rockband „Musiksalat“ mit Menschen mit Beeinträchtigung am Kunsthof Seidenberg der Lebenshilfe Niederösterreich. Das ist für mich ein Top Job. Macht unglaublich Freude. Wir schreiben auch unsere eigenen Lieder und werden sogar im Sommer beim Linzer Pflasterspektakel auftreten.

 

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